
Referenzen
Verpackungsoptimierung Spezialchemie
Verpackungsmittelbasis standardisiert und verschlankt. Weniger Varianten, klarere Spezifikationen, bessere Basis für Beschaffung und Verhandlung.
- Kunststoff & Verpackung
- International
Ausgangssituation
Bei einem börsennotierten Spezialchemie-Konzern war die Verpackungsmittelwelt historisch gewachsen: viele Varianten, kaum einheitliche Spezifikationen, hoher Abstimmungsaufwand. Ausschreibungen litten darunter, und Beschaffungskosten sowie standortübergreifende Standards waren schwer zu steuern.
Auftrag
Als Projektleitung die Verpackungsbasis analysieren, bereinigen und standardisieren – technisch wie kaufmännisch – und so Komplexität, Variantenvielfalt und Beschaffungskosten reduzieren.
Vorgehen
Analyse und Spezifikation
Bestehende Verpackungsmittelstruktur transparent gemacht, dann unternehmenseigene Spezifikationen erarbeitet – damit Technik, Logistik und Einkauf dieselbe Sprache sprechen.
Bereinigung und Standardisierung
Sortiment bereinigt und standardisiert: weniger Varianten, klarere Anforderungen, weniger administrativer Aufwand. Technische, logistische und kaufmännische Punkte früh gemeinsam geklärt, statt im Vergabeprozess nachzubessern.
Ausschreibung und Vergabe
Ausschreibungen vorbereitet und durchgeführt, mit Lieferanten verhandelt und vergeben. Die Umsetzung der standardisierten Lösungen begleitet, damit aus dem Konzept Alltag wurde.
Ergebnis
Es entstand eine übersichtliche, standardisierte Verpackungsmittelbasis. Komplexität und Variantenvielfalt gingen zurück – mit einer klareren Grundlage für Beschaffung, Verhandlung und damit auch für die Kosten.
- Eigene Verpackungsspezifikationen statt Wildwuchs
- Varianten, Aufwand und Beschaffungskomplexität reduziert
- Saubere Basis für Ausschreibung, Vergabe und Verhandlung




